Virtualisierung mit VMware
Station 4 von 16 unserer Firmengeschichte · Juli 2006

Virtualisierung mit VMware: mehrere Server auf einer Hardware.
2006 kam mit VMware die Virtualisierung ins Portfolio – rückblickend einer der größten Einschnitte in der Serverbetreuung. Statt für jede Aufgabe einen eigenen Rechner aufzustellen, laufen seither mehrere virtuelle Maschinen auf einer leistungsfähigen Hardware.
Was das im Serverraum verändert hat
Vorher stand für Dateiablage, Fachanwendung und Mail je ein Gerät im Schrank, jedes davon die meiste Zeit gelangweilt. Virtualisierung legt diese Systeme als eigenständige Maschinen auf einen gemeinsamen Unterbau: Jede behält ihr eigenes Betriebssystem und ihre eigenen Einstellungen, teilt sich aber Rechenleistung, Arbeitsspeicher und Strom.
Der größte Gewinn zeigt sich aber erst im Ernstfall. Eine virtuelle Maschine ist am Ende eine Datei. Sie lässt sich als Ganzes sichern und auf anderer Hardware wieder starten – auch dann, wenn das ursprüngliche Gerät gar nicht mehr existiert. Wiederherstellungen, die vorher Tage bedeuteten, wurden zur Sache von Stunden.
Vorteile in der Praxis
- Weniger Hardware, weniger Strom, weniger Abwärme
- Planbare Auslastung statt vieler halb leerer Server
- Sicherung kompletter Maschinen statt einzelner Verzeichnisse
- Wiederherstellung auch auf anderer Hardware möglich
Wie wir heute sichern
Virtuelle Maschinen unter VMware vSphere sichern wir mit der Veeam Data Platform – Einzelheiten auf der Seite Veeam Backup und Recovery.

